Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Schule jetzt mit der brandneuen "Azubisäule" ausgestattet ist. SchülerInnen haben das Gerät vielleicht bereits bemerkt, doch wir möchten Ihnen gerne erklären, wie Sie und Ihre Kinder von dieser großartigen Initiative profitieren können.
Die Azubisäule unseres Partners SMILE. ist ein moderner Standbildschirm, der es regionalen Ausbildungsbetrieben ermöglicht, direkt in der Schule neue Auszubildende zu werben. Dadurch erhalten unsere Schülerinnen und Schüler frühzeitig Einblicke in mögliche Perspektiven für ihre berufliche Zukunft. Ausbildungsbetriebe können ihre Anzeigen über Azubisäule.de buchen.
Was bedeutet das für unsere Schule und unsere Schulfamilie? Hier sind die wichtigsten Punkte im Überblick:
Vielfältige Karrieremöglichkeiten: Durch die Azubisäule erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Überblick über die regionalen Ausbildungsplätze. Sie können sich frühzeitig informieren und herausfinden, welche Karrierewege für sie interessant sein könnten.
Einheitliche Plattform: Die Azubisäule dient auch als professionelle und einheitliche Plattform für Stellenanzeigen in unserer Schule. Dadurch wird es für unsere Schülerinnen und Schüler einfacher, relevante Informationen zu finden und sich über Ausbildungsplätze zu informieren.
Gemeinsame Verantwortung: Durch die Zusammenarbeit mit SMILE. leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und zur Unterstützung unserer Schule, sondern ermöglichen es auch regionalen Unternehmen, ihre Ausbildungsplätze effektiv zu bewerben.
Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die uns die Azubisäule bietet, und möchten unseren Schülerinnen und Schülern dabei helfen, eine erfolgreiche berufliche Zukunft aufzubauen.
Gemeinsam können wir unseren Kindern die besten Chancen für ihren weiteren Lebensweg bieten. Wir freuen uns auf das erste Feedback der SchülerInnen und danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen,
das HGW
Falls Sie selbst entsprechenden Bedarf und Interesse an einer Stellenanzeige auf der Azubisäule haben, wenden Sie sich direkt an den vermittelnden Betrieb:
Azubisäule.de
E-Mail an
Tel.: 09187 907957-0


Unter dem Titel „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – Auftrag, Angebot, Kontrolle, Zukunft“ diskutierten Schülerinnen und Schüler des Hollenberg-Gymnasiums Waldbröl am Freitag, 29. Mai, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer demokratischen Gesellschaft. Zu dieser Podiumsdiskussion hatte die Schülervertretung (SV) von 12.30 bis 13.30 Uhr in den Bürgersaal des Rathauses Waldbröl eingeladen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Aufgaben und Perspektiven ARD, ZDF und Co. heute und künftig erfüllen sollen.
Die Veranstaltung war als Open-Mic-Format konzipiert: Alle anwesenden Schülerinnen und Schüler (die gesamten Jahrgangsstufen EF und Q1 des HGW) konnten sich aktiv beteiligen, Fragen stellen und aktuelle Themen direkt an die Podiumsgäste richten. Dies ermöglichte einen lebendigen Austausch und eröffnete unterschiedliche Perspektiven auf Medienauftrag, Finanzierung und gesellschaftliche Kontrolle.
Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten die Schülerin Nika Zenefels und der Schüler Timo Jacobs (beide Q1), Schulleiter Frank Bohlscheid, die Landtagsabgeordneten Jochen Ott und Frank Jablonski, WDR-Chefredakteur Stefan Brandenburg sowie Marie Kaub, stellvertretende Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates. Der Münchner Filmemacher und Grimme-Preisträger Daniel Harrich führte in das Thema ein und übernahm die Moderation der Diskussion.
In dieser lebhaften, auf Augenhöhe geführten Diskussion, gaben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler viele, teils durchaus kritische Denkanstöße, die von den übrigen Teilnehmern mit Interesse aufgenommen wurden. So wurde beispielsweise der Wunsch nach mehr Vielfalt im Programm geäußert. Auch wurde deutlich, dass die Jugendlichen sich durch kurze, aber informative Nachrichten am ehesten angesprochen fühlen. Kritisch sahen die Schülerinnen und Schüler auch die Tatsache, dass gegenwärtig so viele negative Nachrichten verbreitet werden. Dadurch werden Jugendliche als Konsumenten der Nachrichten eher abgeschreckt. Hier besteht der Wunsch nach mehr Information auch über Dinge, die „gerade gut“ laufen. Insgesamt ist unumstritten, dass sich der Medienkonsum der jüngeren Generation deutlich unterscheidet von dem der älteren. Dementsprechend unterschiedlich und vielfältig versucht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf die Bedürfnisse einzugehen.
Bereits am Vormittag hatte Harrich in einem Workshop mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe zentrale Aspekte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erarbeitet und damit die inhaltliche Grundlage für die anschließende Diskussion gelegt. (Gro)



