Information zum Winterwetter/Schulpflicht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

unter den momentanen winterlichen Bedingungen kann der Schulweg mit besonderen Risiken verbunden sein. Bei extremen Wetterereignissen, die kurzfristig auftreten und deren Auswirkungen vorab nur schwierig einzuschätzen sind, können Sie als Eltern auch selbst eine Entscheidung treffen: „Bei einem plötzlichen Eintritt extremer Witterungsverhältnisse ohne Anordnung des Ruhens des Unterrichts in Präsenz entscheiden die Eltern im Einzelfall selbst, ob der Weg zur Schule für ihr Kind jeweils zumutbar ist“, heißt es beim NRW-Schulministerium. In diesen Fällen handelt es sich um entschuldigte Fehlzeiten; wir bitten dann jedoch um eine telefonische oder digitale Information bis 8:00 Uhr, dass das Kind zu Hause bleibt. Eine Anordnung z.B. der Bezirksregierung, dass der Unterricht nicht in Präsenz stattfindet, hat es bislang nicht gegeben, da eine solche Anordnung erst ab Warnstufe 3 („Unwetterwarnung“) des Deutschen Wetterdienstes erfolgen würde.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Schulministeriums unter https://www.schulministerium.nrw/schulausfall

Kommen Sie gut durch das Winterwetter!

Frank Bohlscheid

 


 

Gestern (29. Oktober) wurden die drei letzten Stolpersteine an der Kaiserstraße in Wadbröl verlegt. Diese sollen an das Schicksal der drei jüdischen Mitbürger:innen Waldbröls erinnern: Fritz Meyer, Meta Bettelheiser und Hermann Bettelheiser. Neben Frau Bürgermeisterin Weber, Herrn Bohlscheid als Vorsitzender der Oberbergischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Herrn Seibel als Vertreter der Ökumene beteiligten sich auch Schüler:innen aller drei weiterführenden Schulen Waldbröls an der Gestaltung der Veranstaltung. Joana Falk, Jasmin Fal, Leo Wloka, Lila Müller-Niksic (alle EF) und Anna Schilling (6c) des Hollenberg-Gmnasiums Waldbröl unterhielten die vielen Teilnehmenden mit Klezmermusik. Das bekannte Stück „Hevenu shalom aleichem“ rundete die Veranstaltung ab, bewog die Anwesenden dazu, mitzusingen, und trug somit die hoffnungsvolle Botschaft in die Stadt: „Friede sei mit euch.“ (Fri)

 

Stolpersteine 2