Information zum Winterwetter/Schulpflicht
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
unter den momentanen winterlichen Bedingungen kann der Schulweg mit besonderen Risiken verbunden sein. Bei extremen Wetterereignissen, die kurzfristig auftreten und deren Auswirkungen vorab nur schwierig einzuschätzen sind, können Sie als Eltern auch selbst eine Entscheidung treffen: „Bei einem plötzlichen Eintritt extremer Witterungsverhältnisse ohne Anordnung des Ruhens des Unterrichts in Präsenz entscheiden die Eltern im Einzelfall selbst, ob der Weg zur Schule für ihr Kind jeweils zumutbar ist“, heißt es beim NRW-Schulministerium. In diesen Fällen handelt es sich um entschuldigte Fehlzeiten; wir bitten dann jedoch um eine telefonische oder digitale Information bis 8:00 Uhr, dass das Kind zu Hause bleibt. Eine Anordnung z.B. der Bezirksregierung, dass der Unterricht nicht in Präsenz stattfindet, hat es bislang nicht gegeben, da eine solche Anordnung erst ab Warnstufe 3 („Unwetterwarnung“) des Deutschen Wetterdienstes erfolgen würde.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Schulministeriums unter https://www.schulministerium.nrw/schulausfall
Kommen Sie gut durch das Winterwetter!
Frank Bohlscheid
Gestern besuchten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 passend zu ihrem derzeitigen Geschichtsthema das EL- DE- Haus in Köln.
Mit dem Zug fuhren die 10er in Begleitung von sechs Lehrkräften zu dem NS- Dokumentationszentrum, um mehr über die NS- Zeit und die Arbeit der Gestapo, die damals im EL-DE- Haus ihre Zentrale hatte, zu erfahren.
In einer spannenden Führung wurden sie in vier Gruppen durch das Haus geführt und die Geschichte wurde von den Museumsführern eindrucksvoll erzählt. Im Keller des Hauses konnte man die ehemaligen Zellen für die von der Gestapo festgenommenen Menschen besichtigen. In den meisten Zellen konnte man an den Wänden noch Texte und Bilder, die in ihrer Gefangenschaft, genannt die ‚Schutzhaft‘, von den Gefangenen gemalt oder geschrieben worden waren, erkennen. Diese sind Zeugnisse der schlimmen Schicksale vieler Gefangener, die oftmals auf dem Hinterhof des Gebäudes hingerichtet wurden. Am Ende der Führung durften sich die Schülerinnen und Schüler frei in Köln bewegen, bevor sie mit dem Zug wieder nach Hause fuhren. (Ju. Re.)
